Sophia Ulitzka • 6. Januar 2022

Der Stolz des Menschen auf dem Rücken der Pferde ~



In diesem Blog Beitrag möchte ich mit euch über ein Thema sprechen, welches mich schon seid längerem beschäftigt. Durch meinen Beruf als Pferdetrainer bin ich auf vielen unterschiedlichen Höfen unterwegs und arbeite mit den verschiedensten Menschen und Tieren. 

Vor ein paar Tagen ergab sich folgende Situation mit einer Stute, welche mir sehr am Herzen liegt. In der Halle war viel los, 6 Reiter in der Zahl, für gewöhnlich meide ich volle Halle und nutze sie lediglich zu Trainingszwecken oder um Begegnungen gezielt mit den Pferden zu üben. Ich merkte schnell das die Stute schon beim führen in die Halle unruhig wurde, mir war bewusst das Sie ein Problem mit vielen Pferden hat und auch schon andere Reiter und Pferdpaare Angriff in der Vergangenheit.  Ich entschloss mich die Situation abzuwägen und sie als Training zu nutzen. Nach einigen geführten Runden am Boden wurde sie deutlich ruhiger, somit stieg ich auf.  Meine Versuche Abstand zu den Reitern zu halten erwiesen sich als schwierig, ein Herr ritt mit Gerte so energisch an uns vorbei und korrigierte hierbei sein Pferd mit der Gerte in dem er diese auf den Sattel knallen ließ um einen klatschenden Ton zu erzeugen. Hierbei schätzte er die Distanz falsch ein und traf die Stute die ich ritt am Hinterteil. Diese Erschrak zu Tode und sprang los. Ich hielt sie an und beruhigte sie. Leider kam schon der nächste im Jagdgalopp auf uns zu. Er bekam die Ecke der Halle durch zu hohes Tempo nicht mehr und knallte mit einem dumpfen Geräusch gegen die Bande, wir hatten ihm den Rücken zugewandt und somit  erschraken sich Pferd und ich gemeinsam, die Stute drehte sich mit hoher Geschwindigkeit um, sie wollte sehen was hinter Ihr passiert war. Ich blieb mit Ihr in der Mitte stehen, nachdem Sie ruhig stand und schnaubte ab, lobte ich sie , ritt zwei Schrittrunden und stieg ab. 

Eine Reiterin fragte mich wie ich nur aufhören und aus der Halle gehen könnte, die Stute müsste korrigiert und abgehärtet werden, sie hätte sich nicht so aufzuführen. Daraufhin fragte der Nächste, ob ich  Angst vor dem Pferd hätte. 

Liebe Reiter, liebe Reiterinnen, liebe Menschen sollte so unser Training aussehen ? 

Ich sehe Menschen und Pferde, Menschen mit ernsten Mienen und Pferde die vor Aufregung Schweißnass sind. Ich sehe Kinder und Jugendliche weinend bei einer Reitstunde absteigen. Sie weinen, weil sie mit Ihrem Pferd nicht das erreicht haben, was sie wollten. Schüler kommen auf mich zu und weinen, weil sie endlich etwas richtig machen möchten und nicht noch im Reiten vor Ihren Eltern versagen wollen. Ich habe Pferde die nicht mehr in die Halle gehen möchten, Pferde die mit 9 Jahren Arthrose haben und in Rente geschickt werden. 

Wie wollen wir mit unseren Tieren leben ? 

Wollen wir Sie auf Augenhöhe betrachten, würden wir unseren Partner mit Gerte und Sporen vorwärtstreiben ? Würden wir unseren Erfolg, über das Leben unserer Liebsten stellen ? 

Diese Fragen muss jeder für sich selber beantworten. Meine Antwort steht fest. Nein, jedes Tier ist für mich auf Augenhöhe, jedes Tier hat die Behandlung verdient die wir auch verdient haben. 

Warum also sollte ich ein Pferd bestrafen weil es Angst hat ? Warum sollte ich dies mit Zügel und Treiben korrigieren. 

Diesem Pferd fehlt Vertrauen, wenn es Angst hat und ich ihm vom Sattel die Sicherheit noch nicht geben kann, dann müssen wir an unserer Basis arbeiten. An unserer Kommunikation, wir müssen den Mut haben vor Allen anderen zu unserem Pferd zu stehen und zu sagen : Nein, ich steige ab. Ich muss keinem etwas beweisen, ich muss nur mir selber und meinem Pferd Rechenschaft schulden. Wir schauen jeden Tag in unser Spiegelbild, nicht die Anderen. Viele Reiter haben Angst verurteilt zu werden, sie wollen sich etwas beweisen und Bestätigung. Daran ist nichts verwerflich und in anderen Sportarten können wir unserem Ego freien lauf lassen. Aber niemals auf Kosten der Tiere. 

Also ja, ist es für mich unangenehm, wenn Menschen so etwas sagen, wenn sie mich und mein Training so Missverstehen und Zweifel ich manchmal an mir selbst ? 

Natürlich. 

Aber meine Gefühle dürfen niemals auf ein Lebewesen reflektiert werden und es darf nicht dafür bestraft werden, damit ich mich besser fühle und andere besser von mir denken. 

Ich bitte euch steht zu euren Tieren, steht zu euch selbst und euren Ideen, probiert aus, lebt, geht Wege die noch keiner vor euch gegangen ist und schafft euren eigenen Weg. 

Seid Ihr selbst, nehmt Kritik an und nehmt von jedem etwas mit, aber verleugnet niemals Mensch, Tier oder Natur, nur weil ihr denkt das ihr das müsst. 

Glaubt an euch . 

Und behandelt Alle um euch herum so wie Ihr behandelt werden möchtet.

Die nächsten Tage bin ich immer wieder mit der Stute in die Halle gegangen, ich habe gezielt Menschen gesucht die mit hinzu gegangen sind, habe sehr viel am Boden mit Ihr gearbeitet während andere vorbei galoppiert sind. Sie ist nun schon so entspannt, dass selbst eine Gertenberührung sie nicht aus der Ruhe bringt. Hätte ich Sie an dem Tag als sie sich erschrocken hat hart korrigiert, hätte ich Vertrauen zerstört und einiges kaputt gemacht. So konnte ich an unserem Vertrauen arbeiten und die Situation positiv ohne negative Gefühle für das Pferd auflösen. 

Es gibt viele Wege Pferde zu trainieren, keiner ist richtig und keiner ist falsch.

 Dieser ist meiner, mit Liebe, Geduld und freundlicher Konsequenz.

Wir alle lernen jeden Tag mit unseren Pferden, lasst uns dies gemeinsam und nicht gegeneinander tun. 
 

Liebe Grüße 

Sophia 


von Sophia-Isabell 25. Oktober 2021
Mit Pferden zu arbeiten ist eine Kunst, an sich selber zu arbeiten eine noch größere und die Voraussetzung für ein wandelbares Leben in der heutigen Zeit. Unsere Welt steht im Wandel, die Jahrhunderte ziehen an Ihr vorbei und was für uns ein Leben ist, ist für unsere Erde ein Wimpernschlag in der Unendlichkeit des Universums. Nicht nur wir, auch die Pferde und die Arbeit mit Ihnen hat sich in dieser Zeit weiterentwickelt. Die ersten domestizierten Pferde, so vermutet man, traten erstmals 3500 bis 3000 Jahre vor Christus in Asien auf, hier wurden sie vor allem für die Werkzeugherstellung, als Nahrungsquelle und dem Glauben geschätzt. Ein großer Sprung bis hin zum heutigen Reitpferd, welches wir kennen. Auf die Entstehungsgeschichte des Pferdes möchte ich allerdings in meinem nächsten Beitrag gesondert eingehen. In diesem Beitrag werden wir uns mit zwei verschiedenen Fragen beschäftigen, deren Antwort wir zum Ende hin hoffentlich, ein jeder für sich selbst, gefunden hat. Ich habe mir schon oft diese Fragen gestellt : " Warum fällt es uns in der heutigen Zeit so schwer loszulassen und uns auf den Moment und die Natur um uns herum ein zu lassen ? Und was bewegen die Pferde in unserer Seele ? In diesem Beitrag kann ich Ihnen nur meine gefundenen Antworten mit auf den Weg geben, aber ich hoffe ich schaffe es, Sie zum nachdenken anzuregen und die weichen für neue Abzweigungen in Ihrem Leben zu stellen. In der Reittherapie und Pädagogik beschäftigen sich viele mit dem Einfluss der Tiere auf unseren Körper und unsere Seele. In meiner Zeit, als ich mit auf einem Hof im Rahmen der Reittherapie gearbeitet hatte, kam einmal ein junger Autist zu uns. Er sollte zum reiten kommen, um Ruhe zu finden. Allerdings galt sein Interesse weniger den Pferden, er lief über den Hof und ließ uns stehen. Als wir dem kleinen jungen nachgingen fanden wir ihn im Stroh sitzen. Er hielt ein weiß-braun geschecktes Katzenbaby auf dem Arm. Die Kätzchen waren wild auf dem Hof aufgewachsen und ließen sich von keinem anfassen, einzig nur von dem kleinen Jungen, alle waren verwundert, alle außer mir. Der kleine Junge lebte im jetzt, es viel im schwer mit Menschen zu kommunizieren, die Kommunikation mit Tieren war für Ihn allerdings wie selbstverständlich. Die Tiere hegen keine schlechten Gedanken, oder verbergen Ihre Gefühle voreinander. Sie sind ehrlich in Ihrer Kommunikation, wir nennen jemanden anders, weil er Gefühle, Emotionen und Lügen seiner Mitmenschen, Höflichkeitsfloskeln und Lehren nicht auseinander halten und erkennen kann. Die Tiere hingegen spüren die ehrliche Seele die dahinter steht und öffnen sich, sie können zu einer Familie werden. In meiner Welt haben die Tiere und die Natur den gleichen Stand wie der Mensch, wir stehen alle auf einer Ebene mit ganz unterschiedlichen Aufgaben und Wegen. Wenn wir als Erwachsene anfangen mit Pferden zu arbeiten, belesen wir uns davor. Wir denken darüber nach ob es richtig ist, holen uns Rat ein und bekommen oftmals Ängste von Wissen, welches von Älteren an uns weitergegeben wurde. So überleben wir, so leben wir heutzutage. Begegnen wir mit all diesen Gedanken unserem Pferd, spürt dieses schon von weiten unsere Beunruhigung und kann diese nicht zu ordnen. Es fragt sich ob etwas passiert ist und Gefahr droht. Wie das autistische Kind erkennt es nicht, welche Gründe hinter unserer Anspannung stehen, das Pferd erkennt nur, dass diese da ist und reagiert hierauf. Für viele von uns ist es schwer nach zu vollziehen, wie das Verhalten des Pferdes zustande gekommen ist. Ich habe hierin die Antwort auf eine meiner Fragen gefunden. Warum fällt es uns in der heutigen Zeit so schwer loszulassen und mit den Tieren um uns herum zu kommunizieren, uns auf den Moment und die Natur um uns herum ein zu lassen ? Von Kindesbeinen an lernen wir in der heutigen Gesellschaft uns anzupassen, damit wir später erfolgreich und möglichst ohne Sorgen leben können. Wir lernen Konsequenzen oftmals mit Lügen aus dem Weg zu gehen, unsere Gefühle zum Schutze für uns in unserem Herzen zu verschließen und unsere Gedanken vor uns selber zu verbergen, um von anderen nicht verurteilt werden zu können. Ich denke gerade unsere Verschiedenheit ist unsere Stärke auf dieser Welt, anders zu sein sollte ein Begriff ohne Bedeutung sein, weil jeder anders ist. In der Arbeit mit den Pferden können wir lernen wieder zu uns zurück zu finden. Ich möchte in meinem Training lehren, dass das Pferd ein Freund und Zuhörer für uns sein kann, wie alle Tiere und die Natur. Lehren die Sprache der Pferde richtig zu deuten, den Moment zu genießen damit die Seele loslassen und heilen kann und unser Geist anfangen zu verstehen, um unseren Körper richtig in der Kommunikation mit den Pferden einzusetzen. Ein Kunstwerk zu erschaffen geschieht ohne Zwang, es fließt aus uns heraus und spiegelt unsere Emotionen, es gibt eine Sicht auf die Welt frei, wie wir sie als Individuum wahrnehmen. Genauso sollte auch die Arbeit mit den Pferden entstehen und aufrichtig und ohne Vorurteile, wie das reine Wasser eines Bergflusses die Ländereien hinab fließen. Die alten Naturvölker haben die Natur und die Pferde als heilig angesehen. Wurde etwas aus der Natur genommen zur Versorgung des Stammes haben sie der Mutter Erde ihren Dank ausgedrückt. In der Arbeit mit den Pferden dürfen wir nie vergessen, dass es nicht selbstverständlich ist mit ihnen zu arbeiten. Ändern wir unsere Einstellung und gehen nicht in den Stall, oder nehmen an einem Turnier Teil, weil wir etwas erreichen und erster werden wollen. Sehen wir es nicht aber nicht als selbstverständlich an mit Ihnen zu agieren und starten wir bei einem Turnier nicht um unser "Ego" zu befriedigen, sondern um Erfahrungen zu sammeln und gemeinsam mit unserem Partner Pferd etwas neues zu erleben, werden wir merken, dass etwas loslassen und auf sich zu kommen zu lassen, meist bessere Ergebnisse mit sich zielt, als etwas zu erzwingen und daran fest zu halten. Was bewegen die Pferde also in unserer Seele ? Ändern wir die Sichtweise auf die Arbeit mit unseren Pferden, ändern wir uns. Hierzu eine Geschichte zum nachdenken : Der kleine Wallach Eddy wollte nicht in den Hänger steigen. Seine Besitzerin Evi war verwundert, er war schon immer einfach und zuverlässig in den Hänger gestiegen. Letzte Woche hatte sie Ihr erstes Turnier mit ihm bestritten, nun war Evi`s Ehrgeiz geweckt. Sie hatte trainiert und wollte unbedingt bei dem Turnier am Wochenende höher platziert werden. In der Schule hatte sie die letzten Wochen sich zu nehmend verschlechtert und bekam nun Nachhilfe. Zumindest das wollte sie nun richtig machen, sie wollte nicht das die anderen sie für einen Loser hielten. Irgendwann hatte Sie es geschafft Eddy einzuladen. Doch der Start auf dem Turnier lief schlecht, er lief verspannt, er wollte nicht anhalten, er erschrak sich an einer Ecke, er, er war schuld. Frustriert kam Evi an diesem Tag nachhause, stellte Eddy in die Box, lobte ihn nicht, weinte und blieb in der Ecke der Box sitzen. Wir drehen ein mal die Sichtweise der Geschichte : Eddy hatte schon als Evi in den Stall gekommen war gemerkt das etwas nicht stimmte, die letzten Tage war sie angespannter gewesen als sonst. Als er nun in den Hänger steigen sollte merkte er, dass zittern Ihrer Hände, welche ihn am Strick hielten. Was hatte Evi denn ? Stimmte etwas nicht ? Sie hatte doch sonst immer mit ihm geredet und ihm Möhren beim einladen gefüttert. Er verweigerte das einsteigen in den Hänger, schnaubte, doch es half nichts zu dritt hatten sie ihn schließlich eingeladen bekommen. Während der Fahrt beruhigte er sich und fraß an seinem Heunetz. Beim ausladen war Evi nicht da, als sie kam führte sie ihn hektisch durch den Trubel aus anderen Pferden und Menschen. Ein älterer Mann sagte zu seiner Evi, dass sie den Sieg holen solle. Als sie aufstieg ging alles sehr schnell, vor lauter Aufregung konnte er sich nicht auf Evis Hilfengebung konzentrieren. Er erschrak sich an einer Ecke und war froh als er wieder zuhause in seiner vertrauten Umgebung stand. Evi saß traurig neben ihm in der Ecke. Eddy verstand nicht was er falsch gemacht hatte und warum Evi ihn nicht mehr zu mögen schien. Er hatte Evi doch ins Herz geschlossen und freute sich jedes mal wenn sie kam. Warum erzähle ich Ihnen nun diese Geschichte ? Evi hatte gelernt in ihrem Leben, dass nur der Erfolg zählt und man an dem bewertet wird was man kann. Ist sie gut, ist sie jemand, ist sie schlecht, ist sie niemand. Sie wollte so sehr gewinnen, dass sich ihre innere Anspannung nach außen übertragen hat. Für sie stand nicht der Spaß am Turnier, die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und Erfahrungen zu sammeln im Vordergrund. Sie wollte sich selber und allen anderen etwas beweisen. Ehrgeiz an sich ist eine wunderbare Motivation, falscher Ehrgeiz wie Evi`s steht uns leider oftmals im Weg. Wir werden ungerecht und ändern Verhaltensmuster, oftmals ohne es zu bemerken. Hätte Evi das Turnier als Herausforderung und etwas positives ohne Zwang gesehen, wäre Ihre Stimmung eine andere gewesen, sie hätte sich positiv auf Eddy übertragen. Pferde sind keine Maschinen, sie haben Ängste und Sorgen genauso wie wir. Wir können mit Ihnen arbeiten und zusammen etwas erreichen. Oder wir arbeiten gegen sie, nehmen ihnen die Stimme und erzwingen etwas. Vielleicht haben wir damit sogar eine Weile Erfolg, in dem wir den einfacheren Weg nehmen und lieber einem Wesen unseren Willen aufzwingen, als unsere Ansichten zu ändern. Es gibt Pferde, wie auch Menschen, welche nie gerne Turniere gehen werden. Die Frage die wir uns stellen sollten ist : "Müssen sie das ?" Vielleicht wären sie die besten Pferde zum ausreiten, der beste Kumpel in der Freiarbeit oder der treuste Begleiter beim Wanderreiten. Was ich damit sagen möchte ist, dass nicht die Pferde sich in der Arbeit mit dem Menschen anpassen müssen. Sondern Mensch und Pferd gemeinsam auf Augenhöhe miteinander kommunizieren lernen sollten. Wir müssen lernen uns gegenüber ehrlich zu sein und zu trennen, was andere von uns erwarten und was wir selber brauchen um glücklich zu sein. Ich denke zu sich selber ehrlich zu sein, ist die größte Herausforderung, sich Fehler einzugestehen und loszulassen. Die Pferde können uns bei diesem Prozess unterstützen, uns ein Wegweiser und Lehrmeister sein, wenn wir lernen sie so zu lassen wie sie sind. Wir sind alle einzigartig, einzigartig wie Kunstwerke. Die Kunst gibt uns ein Tor zu verarbeiten und uns weiterzuentwickeln. Sie löst in uns Dinge aus und schafft Inspiration und Freude für andere. Lasst uns alle Künstler mit unseren Pferden sein, welche sich im Tanz mit dem Pinsel "Pferd" befinden, lehren, lernen und Momente entstehen lassen. Jemand sagte einmal zu mir : " Alles kann und nichts muss geschehen." Lasst uns unser eigenes Kunstwerk schaffen, abseits von den Wegen. Lasst uns Leben. Liebe Grüße Sophia-Isabell Ulitzka